Am 18. November verkündeten wir, dass „Scaleway seine GAIA-X-Mitgliedschaft nicht verlängern wird. Die Ziele des Projekts sind zwar zunächst lobenswert, werden aber abgelenkt und ausgebremst durch ein paradoxes Phänomen der Polarisierung, das den Status quo, nämlich ungleiche Wettbewerbsbedingungen, noch verstärkt. Scaleway wird seine Zeit, Geld und Aufmerksamkeit auf das eigene Multi-Cloud-Produktangebot konzentrieren - ein Schlüsselfaktor für echte Reversibilität und Offenheit.“

Viele von Ihnen fragten uns, was uns zu dieser Entscheidung bewegt hat. Es ist an der Zeit, Ihnen einen transparenten Erfahrungsbericht über die 18-monatige Reise als Gründungsmitglied von GAIA-X zu geben.

Schon vor dem Start unterstützen wir die Ambitionen von GAIA-X trotz zahlreicher Herausforderungen

Erinnern wir uns zunächst an den Juni 2020, als die Initiative von Bundesminister Peter Altmaier und dem französischen Minister Bruno Le Maire ins Leben gerufen wurde und Scaleway damals zu den 22 Gründungsmitgliedern gehörte.

Wir haben die Ziele, die auf höchster politischer Ebene auf beiden Seiten des Rheins formuliert und gutgeheißen wurden, nämlich die „Gewährleistung von Datenhoheit, Verfügbarkeit, Interoperabilität und Portabilität“ und die „Förderung der Transparenz“, voll und ganz unterstützt.

Natürlich wussten wir von Anfang an, dass der gemeinsame Fortschritt und das Vorantreiben einer gemeinsamen Vision eine interessante Herausforderung waren, schon allein aufgrund der unterschiedlichen beteiligten Wirtschaftsakteure: drei Cloud-Dienstanbieter in Frankreich (OVH, Outscale und Scaleway) gegenüber den überwiegend vertikalen Wirtschaftsakteuren in Deutschland (BMW, Volkswagen, Deutsche Bank usw.), die hauptsächlich außereuropäische Cloud-Technologien und -Services nutzen.

Da die Ziele des Projekts voll und ganz mit unserer Philosophie und unserer  Multi-Cloud-DNA übereinstimmten, haben wir beschlossen, uns an diesem Vorhaben zu beteiligen: zum einen, um das europäische digitale Ökosystem durch die Festlegung gemeinsamer, föderativer Regeln zu stärken (d. h. die derzeitigen Bedingungen und die Dynamik des Cloud-Marktes wieder ins Gleichgewicht zu bringen), und zum anderen, um die Akzeptanz von Cloud-Lösungen auf unserem Kontinent auf der Grundlage der europäischen Werte, Praktiken und Standards zu verbessern. Beide Säulen müssen natürlich zusammenpassen.

Abgesehen von meinem eigenen Engagement (wöchentliche Vorstandssitzungen und alle damit verbundenen Follow-up-, Vorbereitungs- und Koordinierungsarbeiten) haben sich in den ersten 12 Monaten der Initiative fast 10 Scalers (Cloud-Architekten, Business Developers, Kommunikation, öffentliche Angelegenheiten) beteiligt, um den ersten Demonstrator zu bauen, der auf dem GAIA-X-Gipfel 2020 vorgestellt wurde, die technischen und politischen Arbeiten zu unterstützen und GAIA-X auf den Weg zu bringen. Für ein Unternehmen mit damals ca. 300/350 Mitarbeitern war der Aufwand, den wir für GAIA-X betreiben wollten, ziemlich hoch.

Unsere Einschätzung: wir haben keine Zeit für Spielchen... Und den Status quo zu stärken

Die ersten Monate nach der Gründung von GAIA-X waren geprägt von großen Verständnisschwierigkeiten hinsichtlich des Umfangs und der Ziele des Projekts: Einige bezeichneten es als „Airbus der Cloud“, andere glaubten, es würde eine „souveräne Cloud" betreiben, wieder andere sprachen von einer „Föderation von Cloud-Angeboten“ oder einer "Metacloud“. Gleichzeitig gab es immer wieder Zweifel an den Rahmenbedingungen für die Mitgliedschaft: Sollten außereuropäische Unternehmen Mitglied werden dürfen, mit oder ohne Einschränkungen, mit oder ohne Garantien für ihre Beteiligung an den Arbeitsabläufen?

Scaleway und ich persönlich haben sehr deutlich gemacht, dass wir aus GAIA-X austreten würden, wenn außereuropäische Unternehmen das Recht hätten, sich an der Leitung des Gremiums zu beteiligen. Ob Sie es glauben oder nicht, für einige war das nicht selbstverständlich; ich musste sogar mein Veto einlegen, um eine verhängnisvolle Entscheidung zu verhindern.

Einige Monate später, im April 2021, als der Vorstand die Bewerbungen der so genannten „Mitglieder des ersten Tages“ (die sich zwischen dem dritten Quartal 2020 und dem ersten Quartal 2021 beworben hatten) validieren musste, kam die Diskussion wieder auf: Sollten wir alle Bewerber aus der ganzen Welt akzeptieren? Nun lag es auf der Hand, dass außereuropäische Akteure, die auf den europäischen Märkten (sehr, manchmal zu stark) Fuß gefasst haben, legitimiert waren, GAIA-X beizutreten. Aber hätten wir nicht Kriterien aufstellen können, um Unternehmen auszuschließen, an denen die Regierung eines Drittlandes beteiligt ist (z. B. Palantir, Huawei), um zwischen „Eintritt“ und „Entrismus“ zu unterscheiden?

In erster Linie wollten wir vermeiden, dass sich solche Unternehmen später darauf berufen können, dass sie durch GAIA-X einen wichtigen Beitrag zur digitalen Souveränität Europas leisten. Wenn ich lese, wie GAIA-X vor wenigen Tagen auf Twitter für den Beitrag von Huawei (Europa) zur digitalen Souveränität geworben hat, oder mir die Sponsorenstruktur des letzten GAIA-X-Gipfels im November anschaue, muss ich leider feststellen, dass wir mit unserer Einschätzung richtig lagen.

Die Aufnahme aller dominierenden außereuropäischen Cloud-Dienstanbieter ohne jegliche Einschränkung hatte erhebliche Auswirkungen, die wahrscheinlich nicht im Voraus bedacht wurden: Kaum waren sie in den technischen Ausschüssen vertreten, überhäuften diese marktbeherrschenden Unternehmen und ihre „Tech-Diplomaten“ die anderen Mitwirkenden mit Leitlinien, Anforderungsvorschlägen und Kommentaren, die das europäische Kollektiv einzeln oder gemeinsam unmöglich bewältigen konnte, wodurch eine strukturelle Verzerrung des standardmäßigen Erarbeitungsprozesses entstand. Auf diese Weise konnten Normen geschaffen werden, die die bereits dominierenden Akteure begünstigen und nicht die Bedürfnisse, Erwartungen und Herausforderungen der verschiedenen lokalen Technologieanbieter in ganz Europa widerspiegeln. Wir sehen ähnliche Muster in einer Reihe ähnlicher Organisationen. Die Interessen der Big Players werden geschützt während innovative aber gegenläufige Ansätze eher unterdrückt werden.

Aus einer aktuellen Studie der Synergy-Forschungsgruppe geht hervor, dass in den letzten vier Jahren (2017-2021), der europäische Marktanteil von europäischen Cloud-Anbietern von 27% auf weniger als 16% gesunken ist. Amazon, Microsoft und Google haben inzwischen gut 70% dieser Marktanteile - und „ihr Anteil steigt weiter kontinuierlich an“.

Während die EU-Institutionen erfolgreich über das Gesetz über digitale Märkte (Digital Markets Act) verhandeln, um eine Vielzahl von Gatekeeper-Verhaltensweisen auf den digitalen Märkten streng zu regulieren, wäre es irgendwie inkonsequent, durch GAIA-X neue Eintrittsbarrieren für unser lokales Ökosystem zu errichten.

Bedauerlicherweise hat die Neubesetzung des Gremiums im vergangenen Juni nicht gerade vielversprechende Signale im Hinblick auf eine angemessene Repräsentation des europäischen Cloud- und Digital-Ökosystems ausgesandt: In dem Gremium sitzt jetzt nur noch ein einziger Cloud-Provider (OVH), da weder Outscale noch Scaleway wiedergewählt wurden, ebenso wenig Aruba, dafür aber vier Telekommunikationsbetreiber. Drei Wirtschaftsverbände sind dem Vorstand beigetreten (CISPE, Digital Europe, Bitkom), wodurch ihre außereuropäischen Mitglieder direkten Zugang zur politischen Führung des Verbandes erhalten. Wie aus dieser Tabelle hervorgeht, setzt sich der Vorstand nun auch aus europäischen Industrievertretern zusammen, die hauptsächlich außereuropäische Cloud-Technologien nutzen, was hinsichtlich der Entscheidungsfindung nicht neutral ist. Nicht zuletzt sind keine KMU, Software- oder Open-Source-Unternehmen im Vorstand vertreten, wodurch ein ganzer Teil des digitalen Umfelds unberücksichtigt bleibt.

Wenn die ursprünglichen Ambitionen von GAIA-X ins Wanken geraten...

Wie gesagt, als Gründungsmitglied haben wir die ursprünglichen Ziele von GAIA-X zu 110 % unterstützt. Wir schätzen die hochkarätigen Prinzipien, die den Aktivitäten von GAIA-X zugrunde liegen, und unser Hauptziel war es, zu vermeiden, dass, wie es so oft bei Greenwashing der Fall ist, Interoperabilität, Übertragbarkeit oder Souveränität unter die Räder kommen - während die damit verbundenen Anforderungen zu "goldenen Standards" auf EU- und nationaler Ebene werden würden.

Konkret können wir, wenn wir die Absichten hinter den strengsten Kennzeichnungsstufen lesen, über die die GAIA-X-Mitglieder nachgedacht haben, nur unsere Besorgnis darüber zum Ausdruck bringen, wie diese Begriffe gehandhabt und (vage) definiert werden:

„Diese Stufe zielt auf die höchsten Standards für Datenschutz, Sicherheit, Transparenz, Übertragbarkeit und Flexibilität sowie auf eine europäische Kontrolle ab. Sie erweitert die Anforderungen der Stufen 1 und 2 um Kriterien, die die Immunität gegenüber außereuropäischen Gesetzen und ein hohes Maß an Kontrolle über die Bindung an einen Anbieter gewährleisten. Ein Dienststandort in Europa ist Pflicht. Die Mindestanforderung an die Cybersicherheit ist die Erfüllung der Stufe Hoch des ENISA European Cybersecurity Scheme.“

Bezeichnenderweise wird der Begriff „Extraterritorialität“ nicht erwähnt, „europäische Kontrolle“ ist ein bedeutungsloses Konzept (oder umgekehrt, sogar eine Vielzahl von Bedeutungen haben...). Die Verknüpfung mit den Anforderungen der höchsten Stufe des “ENISA European Cybersecurity Scheme“ ist mehr als willkommen.  Dennoch verstehen wir nicht, wie einige außereuropäische Akteure, die sich vehement gegen ein hohes Anspruchsniveau für dieses Zertifizierungssystem aussprechen, plötzlich einen Verweis darauf in GAIA-X unterstützen können? Setzen sie auf das Scheitern der ENISA (und der Mitgliedstaaten)?

Das Gleiche gilt für das Ziel einer „starken Kontrolle der Anbieterbindung“ (vendor lock-in): Diese Formulierung ist sicherlich das Ergebnis intensiver Verhandlungen, aber in ihrer jetzigen Form fragt man sich, wie weit GAIA-X gehen wird, um die auf dem Markt auftretenden Lock-in-Phänomene zu lösen. „Kontrolle“ bedeutet nicht „Abschwächung“, was ein Hauptziel sein sollte, wenn wir gemeinsam die derzeitigen oligopolistischen Bedingungen auf dem Cloud-Markt ausgleichen wollen, die sowohl für europäische Anbieter als auch für Cloud-Nutzer nachteilig sind. Darüber hinaus haben wir gesehen, dass die freiwilligen Verhaltenskodizes, die von der SWIPO-Vereinigung entwickelt wurden, um den Wechsel und die Portierung zu erleichtern, in der Realität keine Wirkung gezeigt haben: Google und Microsoft haben für keinen einzigen Dienst den Beitritt erklärt, AWS nur für drei von ihnen.

Dabei bleibt ein entscheidender Aspekt unberücksichtigt: die Kosten für die Datenextraktion, auch bekannt als „Ausstiegsgebühren“. Tatsächlich können wir uns aufgrund unserer Markterfahrung dieser Einschätzung des Justizausschusses des US-Repräsentantenhauses vom Oktober 2020 voll und ganz anschließen, der feststellte, dass „es zu einem Lock-in kommt, weil die Wechselkosten für Cloud-Computing-Kunden hoch sind“.

„Je länger wir damit warten, diese Situation zu ändern, desto schwieriger wird es, die etablierten Unternehmen auf dem Markt aufgrund des Potenzials des Vendor Lock-in zu bezwingen“, heißt es in demselben offiziellen US-Bericht. Nach der mangelnden Wirkung der SWIPO-Verhaltenskodizes wird die Entwicklung eines neuen, freiwilligen Ansatzes durch GAIA-X, der sich auf technische Anforderungen konzentriert, nur ein Weg sein, den Status quo zu erhalten. Wir brauchen harte Gesetze auf EU-Ebene, um Fortschritte in Richtung einer größeren Datenportabilität zu machen, um die Wahlfreiheit unserer Kunden aus finanzieller Sicht effektiv und nachhaltig zu gestalten und den freien Datenfluss auf dem europäischen Kontinent wirklich zu verbessern.

Wir waren auch immer wieder verblüfft über die sehr spezifische Art und Weise, wie Transparenz und Vertrauen im Zusammenhang mit dem GAIA-X-Governance-Prozess und den Arbeitsverfahren vorgesehen sind, was es umso zeitaufwändiger und komplizierter macht, den GAIA-X-Aktivitäten zu folgen und uns proaktiv einzubringen.

...Scaleway engagiert sich für den Aufbau einer sinnvollen Cloud in Europa im Einklang mit den Gründungsprinzipien von GAIA-X!

Nun könnte man sagen, dass „ein Austritt aus der Organisation nicht gerade hilfreich ist, um Einfluss zu nehmen“. Aber de facto hatten wir monatelang sowieso keinen Einfluss. Wie kann ein Unternehmen mit 400 Mitarbeitern etwa 100 Sitzungen pro Monat veranstalten, ohne übergreifende Sichtbarkeit, und sich angemessen einbringen, wenn nicht einmal die Mobilisierung von 1 oder 2 % der gesamten Belegschaft des Unternehmens in Vollzeit ausreichen würde?

Diese ganze Situation schafft für uns das, was ich als eine „paradoxe Anordnung“ bezeichne: Den europäischen Cloud-Dienstanbietern wird oft vorgeworfen, sie seien „spät dran“, „nicht wettbewerbsfähig genug“, „in Sachen Innovation im Rückstand“: All diese Annahmen sind höchst fragwürdig, aber eines ist uns klar geworden: In einem europäischen Tech-Ökosystem, das aus einer Vielzahl kleiner und mittlerer Unternehmen besteht, die alle unter widrigen Bedingungen arbeiten, kann die Gründung eines Cloud-“Adminotaurus“ nicht der beste Weg sein, um die Sichtbarkeit des industriellen und technischen Know-hows dieser Akteure zu erhöhen.

Für uns ist die Entscheidung klar: Im Jahr 2022 werden wir uns darauf konzentrieren:

  • Das Versprechen von GAIA-X heute anstatt erst 2023 einzulösen: Durch die Bereitstellung von Multi-Cloud-Produkten und -Strategien liefert Scaleway bereits heute die Werte von GAIA-X durch interoperable und reversible Workload-Orchestrierung mit Kosmos (einer Multi-Cloud-Kubernetes-Kontrollebene) oder mit unserem Multi-Cloud-Load Balancer. Während GAIA-X sich verpflichtet, die Datensouveränität auf seine Weise neu zu definieren, um sie innerhalb von 18 oder 24 Monaten auf die nächste Stufe zu heben, können sich unsere Kunden auf unseren souveränen Cloud-Stack verlassen, der seit Jahren in Betrieb ist: von den Rechenzentren, die wir in der Region Paris besitzen und betreiben, über die physische Infrastruktur (Rechenleistung und Speicher) bis hin zu den Software-Infrastrukturen (IaaS und PaaS), die wir intern entwickeln, ist unser Engagement für Ihre Souveränität glasklar: minimale Abhängigkeiten, maximaler Datenschutz.
  • Schnelligkeit bei Innovation und Produktentwicklung: Mit unseren 40 Produkten sind wir heute in der Lage, etwa 80 % der Marktanforderungen zu erfüllen: Rechen-, Speicher- und Netzwerkleistung. Die öffentlichen Cloud-Märkte wachsen so schnell wie nie zuvor, jährlich um bis zu 30/40%... Unsere Stärke, um Marktanteile zurückzugewinnen (und nicht nur unser Umsatzvolumen zu steigern), liegt in unserer Fähigkeit, schnell zu handeln. Bisher war dies nicht der Weg von GAIA-X; dies spiegelt nicht wider, wie sich unsere Märkte derzeit entwickeln.
  • Wirkungsvolle Aktionen, um den Status quo in Frage zu stellen: Um unsere Positionierung zu verdeutlichen, haben wir auch die Entscheidung getroffen, aus Organisationen auszutreten, denen wir angehörten und in denen wir keine Hebelwirkung im Sinne unserer Werte entfalten konnten, sei es in Bezug auf Souveränität, Interoperabilität/Portabilität, Wettbewerb oder umweltpolitische Ziele. Dies ist der Fall bei der Vereinigung der Dienstanbieter von Cloud-Infrastrukturen in Europa (CISPE), oder bei SWIPO, aus den oben genannten Gründen.
  • Zusammenarbeit mit und Gestaltung von neuen Koalitionen, wie EUCLIDIA, zusammen mit alternativen europäischen Akteuren, mit und für das europäische Tech-Ökosystem; um unserer alternativen Stimme Gehör zu verschaffen, damit die öffentlichen Gesetzgeber die Schönheit der Cloud-Technologien und die Komplexität der Märkte verstehen, und um zu zeigen, dass es möglich ist, gemeinsam eine „Cloud, die Sinn macht“ zu schaffen, um die digitale Transformation und die Widerstandsfähigkeit unserer Volkswirtschaften zu fördern.
  • Wir gehen (noch mehr) mit gutem Beispiel voran, wenn es um Transparenz und Umweltschutz geht, um unserer Verpflichtung nachzukommen, die umweltfreundlichste und transparenteste Cloud der Welt zu werden. Wir sind davon überzeugt, dass unser radikaler Ansatz der Transparenz positive externe Effekte hat und definitiv Vertrauen schafft. Das sind wir unseren Kunden, unseren öffentlichen Institutionen, aber auch der Gesellschaft und den kommenden Generationen schuldig.